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Flachkopf-Winkelschleifer bis 1550 Watt

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Metabo ergänzt sein Sortiment an Flachkopf-Winkelschleifern um vier neue, besonders leistungsstarke Modelle. Damit möchte der Hersteller Metall-Profis für jede Anwendung an Engstellen und in Winkeln bis 39 Grad produktive, sichere und handliche Lösungen bieten – vom industriellen Dauereinsatz bis hin zur filigranen Edelstahlbearbeitung.

Die neuen Flachkopf-Winkelschleifer von Metabo sollen echte Problemlöser sein, wenn es darum geht, an engen Stellen Schweißschlacke oder Rost zu entfernen, Kehlnähte zu verschleifen oder Schweißnähte aufzutrennen. Dank ihres flachen Getriebekopfes und der kraftvollen 1.550-Watt-Marathon-Motoren könne der Anwender auch in engen Winkeln problemlos arbeiten und komme dabei etwa mit dem WEF 15-150 Quick bis zu 70 Prozent schneller voran, als mit herkömmlichen Vorgehensweisen. Schrupp- und Trennscheiben mit bis zu 150 Millimetern Durchmesser sollen die Arbeit an engen Stellen erleichtern und Kosten sparen, weil die Anwender nicht auf teure Spezialscheiben zurückgreifen müssen und die Scheiben laut Hersteller länger halten. Mit dem WEVF 10-125 Quick Inox bietet Metabo Geländebauern zudem einen Flachkopf-Winkelschleifer, der speziell auf die Bearbeitung von Edelstahl ausgelegt ist.

Flacher, stärker und sicherer

WEF 15-150 Flachkopf-Winkelschleifer Mit dem WEF 15-150 Quick von Metabo können Schweißschlacke entfernt und Kehlnähte in Winkeln bis 39 Grad getrennt werden.

Für Arbeiten in schmalen Zwischenräumen oder engen Winkeln, die Anwender mit einem herkömmlichen kleinen Winkelschleifer nicht erreichen können, wird häufig auf mehr oder weniger taugliche, gefährliche improvisierte und teils nicht zugelassene Lösungen zurückgegriffen. Mit seinem breiten Sortiment an Flachkopf-Winkelschleifern schafft Metabo Abhilfe: Zusätzlich zum weltweit ersten, besonders kompakten 900-Watt-Flachkopf-Winkelschleifer und seinem Akku-Pendant hat der Nürtinger Hersteller im September neue Modelle mit durchzugsstarken 1.550-Watt-Motoren auf den Markt gebracht. Die kraftvollen und robusten Marathon-Motoren sollen bis zu 50 Prozent mehr Drehmoment und eine um bis zu 20 Prozent höhere Überlastfähigkeit liefern als herkömmliche Kompakt-Winkelschleifer, so dass sie sich besonders für den industriellen Dauereinsatz eignen sollen. Dank des patentierten extraflachen Getriebekopfes und des großen Scheibendurchmessers von bis zu 150 Millimetern schleifen Profis selbst in engen Winkeln und Rahmenkonstruktionen bis 39 Grad und erreichen eine Trenntiefe von bis zu 40 Millimetern.

Die optional erhältliche Kombination aus Paddle-Schalter und patentierter mechanischer Scheibenbremse bietet das schnellste Bremssystem am Markt: Die Scheibe stoppt beim Ausschalten in nur zwei Sekunden. Damit reduziert Metabo die Unfallgefahr und das Verletzungsrisiko auf ein Minimum. Die elektronische Sicherheitsabschaltung reduziert bei allen neuen Modellen den Rückschlag beim Blockieren der Scheibe und die werkzeuglos verstellbare Schutzhaube lässt sich verdrehsicher fixieren. Bei der Entwicklung seiner neuen Flachkopf-Winkelschleifer hat Metabo zudem den Wunsch nach einer Maschine mit Drehzahleinstellung für die filigrane Edelstahlbearbeitung umgesetzt. Weil der WEVF 10-125 Quick Inox die Anwendungsbereiche eines Inox-Winkelschleifers mit denen eines Kehlnahtschleifers vereint, sparen sich beispielsweise Geländerbauer den Kauf von zwei Spezialgeräten. Anwender verschleifen laut Hersteller mit der Maschine mühelos Schweißnähte an den Innen- und Außenseiten von Stacheten und Geländern. alt
Mit dem WEF 15-150 Quick von Metabo können Schweißschlacke entfernt und Kehlnähte in Winkeln bis 39 Grad getrennt werden.

FEIN - 120 Jahre elektrische Handbohrmaschinen

Fein hat sie 1895 erfunden – jetzt feiert der Hersteller 120 Jahre elektrische Handbohrmaschinen und damit den Geburtstag des ersten Elektrowerkzeugs der Welt. Im Jubiläumsjahr erzählt Fein die Geschichte von 120 Jahren Bohrern, wagt einen Blick in die Zukunft der professionellen Elektrowerkzeuge und feiert mit einem Gewinnspiel und Aktionen.

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Zwei Fein Mechaniker sollten vor 120 Jahren viele Löcher von Hand bohren. Um Zeit zu sparen, setzten die findigen Mitarbeiter ein mechanisches Bohrfutter auf die Welle eines kleinen handlichen Elektromotors. Der Grundstein für die erste Handbohrmaschine war gelegt. Emil Fein, der älteste Sohn des Firmengründers, griff die Idee auf und entwickelte den improvisierten Elektrobohrer weiter bis zur Marktreife. Das erste Modell war eine Sensation: Es wog 7,5 Kilogramm und musste mit beiden Händen geführt werden. Mit einer Leistung von 50 Watt bohrte die Maschine vier Millimeter in Stahl. Das Original ist im Deutschen Museum in München zu sehen. Handbohrmaschinen der heutigen Generation wiegen nur noch 2 Kilogramm und haben einen maximalen Bohrdurchmesser von 13 Millimeter. Aus Werkstätten und Privathaushalten sind sie nicht mehr wegzudenken.

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Vor 120 Jahren entstand die erste elektrische Handbohrmaschine der Welt – ein mechanisches Bohrfotter auf der Welle eines Elektromotors.

Meilensteine der Entwicklung

Bis heute ist Fein in der Entwicklung von Bohrmaschinen führend. 1900 führte der Erfinder die erste elektrische Handbohrmaschine mit Aluminiumteilen ein und schon 1903 ermöglichte die erste Mehrgang-Bohrmaschine das Bohren mit unterschiedlichen Drehzahlen. Um 1920 etablierten sich unterschiedliche Griffformen: Der von Fein entwickelte Spatengriff und der Pistolengriff sind die bekanntesten und auch bei aktuellen Modellen entscheidend für die Ergonomie.

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Die weltweit ersten Bohrmaschinen mit Isolierstoffgehäuse brachte Fein 1933 auf den Markt. Die Maschinen wurden damit leichter und sicherer in der Anwendung. In der Nachkriegszeit gelang ein weiterer grundlegender Fortschritt durch die Entwicklung einer stufenlosen elektronischen Drehzahlregulierung. Ende der 1960er entstand die erste Bohrmaschine mit Vollwellen-Elektronik. Mitte der 1960er-Jahre gelang mit der 636-Baureihe der Durchbruch: Die Bohrmaschinen wurden klein, leicht, leistungsstark und zuverlässig in jeder Anwendung. Über Jahrzehnte war dieser Typ die Standardbohrmaschine in den Werkstätten. Bis Ende der 1970er-Jahre etablierten sich außerdem Schlagbohrer, Bohrhammer und Kernbohrmaschinen. Mit hochwertigen HSS-Kernbohrern stieg Fein zu der Zeit in die Kernbohrtechnologie ein und entwickelte sie weiter: Im Jahr 2000 wurde Kernbohren mobil und Fein brachte die kleinste und leichteste Magnet-Kernbohrmaschine auf den Markt. 2010 folgte die erste vollautomatische Metall-Kernbohrmaschine mit digital angesteuertem Bohrvorschub. Ein Jahr später landet Fein mit dem ersten handgeführten Metall-Kernbohrsystem die nächste Weltneuheit. Seit der Erfindung vor 120 Jahren hat sich bei der Handbohrmaschine also einiges getan.

Die Zukunft des Elektrowerkzeugs

Der Erfinder der Bohrmaschine setzt auch in Zukunft auf Innovation und Qualität. „Seit der Erfindung der elektrischen Handbohrmaschine entwickeln wir in enger Zusammenarbeit mit Kunden immer neue Anwendungslösungen. Unser Portfolio in den Bereichen Oszillieren, Schrauben, Schleifen, Bohren und Kernbohren haben wir konsequent aktualisiert. Bereits heute sind rund 85 Prozent aller unserer Produkte jünger als drei Jahre“, so Richard E. Geitner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Fein.

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Erdi Ideal - Schere von Bessey

Die Erdi Ideal-Schere D216-280-B-SBSK von Bessey soll die Blechbearbeitung erleichtern. Ohne Öffnungsanschlag aber mit extra angespitztem Scherenkopf soll sie bei vielfältigen Anwendungen helfen.

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Bessey hat eine neues Produkt im Erdi Normalblechscheren-Programm: Die Ideal-Schere D216-280-B-SBSK, als rechts- und linksschneidende Ausführung erhältlich, zeichne sich besonders durch den fehlenden Öffnungsanschlag und einen extra spitzen Scherenkopf aus, so der Hersteller. Damit wird ihr Einsatzgebiet noch vielseitiger. Wie alle Erdi Ideal-Scheren sei auch die neue Normalblechschere ein echter Allrounder. Sie schneidet nicht nur durch ein Blech hindurch, sondern schafft auch große und kleine Konturen oder Radien. Dabei spielt es keine Rolle, ob Schneidarbeiten am Blechrand oder mitten in der Tafel erfolgen sollen. Will man den Schnitt direkt im Blech ansetzen, so kann die D216-280-B-SBSK dank ihrer extra angespitzten Schneiden ins Material eingeschlagen werden. Ebenso seien einfache Ausklink-Arbeiten problemlos möglich.

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Die Erdi Ideal-Schere ohne Öffnungsanschlag ist als links- oder rechtsscheidende Ausführung erhältlich.
Wie bei allen Normalblechscheren sind auch bei der neuen Ideal-Schere Schneide und Griff in einem Stück geschmiedet. Zusätzlich ist sie komplett vergütet sowie brüniert und besitzt induktiv gehärtete Schneiden. Das macht sie robust und zum passenden Schneidwerkzeug im Falle besonderer Beanspruchung. Mit einer Gesamtlänge von 280 mm und einer Schnittlänge von 34 mm können Arbeiten an bis zu 1 mm starken Blechen bei einer Zugfestigkeit von 600 N/mm2 ausgeführt werden. Auch an die Sicherheit des Anwenders wurde gedacht: Ihre mikroverzahnten Schneiden gewährleisten ein abrutschsicheres Arbeiten, und für eine bessere Haptik sorgen die PVC-getauchten Griffe.

Stahl Die neue Ideal-Schere schaff auch große und kleine Konturen, ganz egal ob am Blechrand oder mitten in der Tafel.

Burgwächter - Die Neue Baureihe: DIPLOMAT

WT 10 Wandtresor "Diplomat" Ausführung E

WIDERSTANDSGRAD I

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• typgeprüfte und vom ECB·S/VdS überwachte Sicherheit

• Rückwand mit 10 mm starker Stahlkonstruktion mit Edelstahlanteil als Brennschneidschutz: mehr Sicherheit bei geringer Einbautiefe

• doppelwandige Tür

• Tür mit doppeltem, nicht rücksetzbarem Notverriegelungssystem, patentiert

• dreiseitige Verriegelung durch starke Vierkantbolzen mit doppeltem Brennschneidschutz

• durchgehende Hintergreifschiene an der Bandseite

• durchschlaggeschütztes Verschlußsystem

• Tür mit Feuerschutzmaterial nach DIN 4102-A1

• umlaufender Feuerfalz

• auch mit Tür DIN links lieferbar

• Innenraum mit Ordnertiefe

• Größe 6 und 8 serienmäßig mit 2 Fachböden

• zweifarbig lackiert

• Innentresor IT WT 10: mit Ordnertiefe (Maße: H 180, B 370, T 260 mm)

• Ausführung E: NEU: Serienmäßig mit integriertem Fingerprint-Modul. Elektronisches Zahlenschloss SecuTronic, VdS-geprüft, ECBS-zertifiziert EN 1300 Klasse B. Intelligente Benutzerführung. Es können bis zu 10 sechsstellige Benutzercodes, bis zu 24 Fingerprints und bis zu 300 optionale TSE E-KEY verwaltet werden. Benutzernamen, Zutrittszeiten- und Rechte, Kalenderfunktionen, etc. über optionale TSE PC-Software Pakete programmierbar. Inklusive 3 Batterien Mignon LR 6 AA. Die Schlossarmatur steht 32 mm vor.

SecuTronic – das erste biometrische Tresorschloss mit VdS-Zertifizierung. Aus eigener Entwicklung.

• VdS zertifiziertes Tresorschloss mit Fingerprint-Modul, EN 1300 Klasse 2

• programmierbares elektronisches Zahlenschloss

• zusätzlich zu zehn 6-stelligen selbstprogrammierbaren Zahlencodes, können bis zu 20 Finger programmiert werden

• zum Öffnen mit dem Fingerprint müssen zwei Finger programmiert/eingegeben werden

• echte 1.000.000 Einstellmöglichkeiten

• der Scanner verfügt über eine „Fake Finger Detection“– diese Lebendfingererkennung schließt bei der Identifikation gefälschte Finger aus

• präzises und hochsensibles Authentifizierungsverfahren bei unterschiedlichen Hautzuständen – von extrem trocken bis feucht

• die Tresoröffnung per Fingerprint ist besonders schnell und komfortabel

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Spannelemente von Bessey

Stahl Bessey: Schnellspanner, Schraubzwinge

Das Spannelement-Sortiment von Bessey wurde erweitert: Zum einen ist ein Großteil der Spannelemente auch für Schweißtische mit 16er-Lochung erhältlich. Zum anderen bietet der neue Schwenk-Adapter eine praktische Lösung zum schrägen und waagerechten Spannen auf Tischen mit 28er-Lochung.

Bessey bietet jetzt seine Standard-Spannelemente TW – mit fixer Ausladung – und TWV – mit stufenlos verstellbarer Ausladung zusätzlich zur 28er-Lochausführung auch für Schweißtische mit 16er-Lochung an. Kennzeichnend für alle Versionen sind das vergütete Profil und der Gleitbügel für federndes und elastisches Spannen sowie die Möglichkeit, zwischen drei Griff-Varianten zu wählen. Die Ausführungen mit hochwertigem 2-Komponenten-Kunststoffgriff sowie Knebelgriff verfügen über eine leichtgängige Trapezgewindespindel und eine werkzeuglos wechselbare Druckplatte. Die Hebelgriff-Variante mit Rastmechanismus sichert ein dosiertes, schnelles und vibrationssicheres Spannen.

Vario Tisch-Spannaufsätze

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Auch die Vario Tisch-Spannaufsätze sind jetzt für Schweißtische mit 16er-Lochung erhältlich. Sowohl TW28VAD als auch der neue TW16VAD verfügen über einen Bolzen und lassen sich werkzeuglos integrieren. So kann das Werkstück schnell und einfach auf dem Schweißtisch ausgerichtet und fixiert werden. Beide Versionen sind ideal zum Schweißen runder, ovaler und winkliger Werkstücke geeignet, da sie sich stufenlos von 60° innen bis 60° außen an das zu schweißende Werkstück anpassen lassen. Die Ausführung ohne Bolzen (TWVAD) eignet sich zum variablen Verschieben auf dem Tisch, beispielsweise zum Schweißen von Rahmen.

Ebenso wie der Schnellspanner-Adapter TW28A-STC ermöglicht auch der neue TW16A-STC den schnellen Einsatz von Bessey Schnellspannern mit waagrechter Grundplatte auf Schweißtischen – egal ob mit 28er- oder 16-Lochung. Beide Adapter eignen sich sowohl für die Verwendung mit Bolzen – zum direkten Einsatz auf dem Schweißtisch – wie auch ohne. Hier wird der jeweilige Adapter auf die entsprechende Verlängerung TW28X oder TW16X aufgeschraubt. Das Rundmaterial der Verlängerung ist über den Stellring im Tisch stufenlos versenkbar.

Neu für Schweißtische mit 28er-Lochung: Der Schwenk-Adapter TW28AV

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Egal in welcher Schräglage ein Schweißer arbeiten muss – mit den Spannwerkzeugen von Bessey hat er immer alles fest im Griff. In Verbindung mit der Verlängerung TW28X ermöglicht der Schwenk-Adapter TW28AV ein schräges und waagerechtes Schweißen. Dabei bietet die stufenlos schwenkbare Spindel einen Schwenkbereich von -52° bis +52°. Mit einer Sterngriffschraube lässt sich der eingestellte Winkel werkzeuglos fixieren. Für die Stabilität sorgt zudem der hochwertige 2-Komponenten-Kunststoffgriff mit einer 175 mm langen Spindel.

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Spannelemente TWM28 und TW28GRS sowie der Einhänger TW28HO mit 28-er Lochung

Das Spannelement TWM28 verfügt über eine hitzebeständige, bis 35° schwenkbare Spezialdruckplatte mit Sinterstahleinlage sowie eine vergütete Spindel – beides Produkteigenschaften, die zur Erhöhung der Standzeit führen.

Bei der Greifarmvariante TW28GRS liegt die Spindel hinter der Schiene und ermöglicht damit den freien Zugang zum Arbeitsbereich. Auch ein Schutz der Spindel vor Schweißspritzern ist gewährleistet. Der Vorteil dieses außergewöhnlichen Spannelements zahlt sich besonders beim Spannen auf engstem Raum, in schmalen Öffnungen sowie bei kurzen Überständen aus.

Wird bereits mit dem BESSEY Maschinentischspanner BAS, BSN, GRS oder BSG gearbeitet, so können auch diese auf Schweißtischen eingesetzt werden. Der Einhänger TW28HO macht´s möglich: durch einfaches Einschrauben in die Bohrung am Fuß des Maschinentischspanners.

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